Schokoladen Mandel Gugelhupf mit einem Hauch von Gewürzen

Der Herbst ist da! Es ist wunderbar!
Die Blätter färben sich in wundervolle, warme Farben, eine kühle Brise fährt uns durchs Haar und die Kürbisse, Äpfel, Birnen, Schokolade und Gewürze bescheren uns eine Wohlfühlküche.

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Es ist die Zeit, in der wir es uns zu Hause gemütlich machen, ein Tee oder auch ein heißer Kakao uns von innen wärmt, Kerzen ein angenehmes Licht schaffen und man sich wieder mehr Zeit für Dinge nimmt, die einem Freude bereiten.

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Und in dieser Zeit optimiert ein Kuchen natürlich das Seelenglück.
Der Duft von warmer Schokolade und Gewürzen steigt uns in die Nase und lässt uns ganz glücklich und zufrieden auf die Couch sinken und den Alltag kurz vergessen.

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Zutaten:
100g dunkle Schokolade
150g Butter
4 Eier
100g Zucker
100ml warme Milch
100ml Marsala (=italienischer Mandelwein) (kann auch durch Rum oder Saft ersetzt werden)
80g Mehl
120g gemahlene Mandeln
Prise Zimt, Nelke, Kardamom, Salz
2 EL Kakaopulver
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
Guss:
150g dunkle Schokolade

Zubereitung:
Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Gugelhupfform fetten und mit Mehl bestäuben.
Schokolade und Butter im Wasserbad bei niedriger Temperatur schmelzen. Milch wärmen.
Eier und Zucker mit dem Handmixer cremig schlagen. Schoko-Butter Masse unter Rühren einfließen lassen. Warme Milch und Marsala dazu geben und auf niedriger Stufe weiterrühren.
Mehl, gemahlene Mandeln, Gewürze, Kakaopulver, Backpulver und Natron in einer Schüssel mischen und unter die Ei-Butter-Schoko Masse rühren. Achtung, der Teig ist eher flüssig. In die Gugelhupfform geben und ca. 35-40 Minuten backen.
Für den Guss die Schokolade in einem warmen Wasserbad bei niedriger Hitze schmelzen und den noch warmen Kuchen überziehen. Abkühlen lassen.

 

{Spendenaktion} „Alfajores“ für SOS Kinderdorf Familien in Peru

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Peru liegt im westlichen Südamerika. Ein Land, das von anhaltend sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten gekennzeichnet ist. Leider bestimmen nur zu häufig, die Rassenzugehörigkeit, die Hautfarbe und der soziale Hintergrund die Zukunft eines Kindes. Nach wie vor ist die indigene Bevölkerung Perus von Wohlstand und politischer Macht ausgeschlossen.
In den letzten Jahres wuchs die Wirtschaft, viele Peruaner haben jedoch nicht von dem Wirtschaftswachstum profitiert. Es leben weiterhin viele in erdrückender Armt. Kaum vorstellbar bei einem Land, das reich an natürlichen Ressourcen ist. Ca. 15% der Bevölkerung, die Gesamtbevölkerung umfasst ca. 30 Millionen, gelten als unterernährt.

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Kinder und Jugendliche stellen das größte Bevölkerungssegment dar, ca 40%.
Kinderarbeit ist in der peruanischen Gesellschaft weiterhin ein schwerwiegendes Problem. Die Quote der Kinderarbeit beträgt ca. 19%, also immer noch sehr hoch. Wie so oft, trifft es Kinder aus unterprivilegierten Familien, die auf der Suche nach einem besseren Leben sind.
Was sich daraus ergibt ist die Tatsache, dass viele Kinder durch die Kinderarbeit, nicht oder nur teilweise am Schulunterricht teilnehmen können. Die Folge ist, dass die Kinder schlecht ausgebildet sind und es für sie dadurch noch schwerer wird, aus dem Teufelskreis der Armut zu brechen.
Ungefähr 550.000 Kinder wachsen ohne elterliche Fürsorge auf. Entweder sind sie Waisen oder kommen aus zerrütteten Familien, in denen sie schon sehr früh vernachlässigt wurden.

Durch die Wirtschaftskrise der 80er Jahre, sind viele Familien in Peru mittellos geworden. Das soziale Elend, der Kinder in Not, hat sich seither weiter verschlimmert.
Derzeit unterstützt SOS-Kinderdorf peruanische Kinder und Jugendliche durch Kindertagesstätten, Schulen, Berufsbildungszentren und medizinische Zentren an zehn Standorten.

Damit ihr eine Vorstellung bekommt – schon ein kleiner Spendenbetrag, bewirkt ganz Großes:

  • 1 Essen für eine SOS Kinderdorf Familie kostet ca. € 5,-
  • 1 Gaskocher kostet ca. € 25,-
  • Pfannen kosten ca. € 10-15,-

Wenn wir damit einer ganzen SOS Kinderdorf Familie ein Lächeln ins Gesicht zaubern können, ist damit viel geschafft, denke ich.

Mach mit – klick!
Ich freue mich auf deine Mithilfe!

„Alfajores“ habe ich das erste Mal in Melly’s Cookie Bar im schönen Amsterdam gefuttert und ich war gleich hin und weg, vor allem vom „Dulce de leche“, ein Traum.

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Ich habe ja auch schon „Dulce de leche“ selbst gemacht, hier das Rezept, aber ich hatte noch ein Glas von Melly’s Cookie Bar und verwendete es für diese Alfajores.

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Alfajores ist ein süßes Gebäck, das vor allem in Mittel- und Südamerika sehr gängig ist. Ihr müsst diese Dinger ausprobieren, einfach nur fantastisch.

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Das Rezept dafür habe ich hier entdeckt.

Zutaten:
200g weiche Butter
120g Staubzucker
etwas gemahlene Vanille
3 Eigelb
200g Maisstärke
150 g Mehl
½ TL Natron
½ Pkg. Backpulver
ca. 350g Dulce de leche

Zubereitung:
Butter, Zucker und Vanillezucker mit dem Handmixer zu einer hellen Masse rühren. Eigelb nach und nach unterrühren. Maisstärke, Mehl, Natron und Backpulver mischen, zu der Butter-Zucker-Mischung geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. 30 Minuten kühl stellen.
Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Teig auf wenig Mehl ca 5 mm dick ausrollen. Aus dem Teig Kreise ausstechen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und auf der mittleren Schiene des Ofens ca. 10–12 Minuten backen. Herausnehmen. Auskühlen lassen. Die Hälfte je 1 EL Dulce de leche bestreichen. Andere Hälfte darauf setzen.
Sofern das möglich ist: langsam essen und geniiieeßen!😉

Nimm dir ein Stück und du bewirkst ganz Großes damit, hier gehts zur Spendenaktion.

Vielen Dank!

*Der Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit SOS Kinderdorf und beeinflusst keinesfalls meine Meinung.

Himmlisch gut: Brownies mit Pekannüssen

Schokoladig, mächtig, klebrig, süß!
Es gibt die Tage, an denen man etwas mehr Energie benötigt als sonst oder vielleicht auch etwas Trost aber vielleicht will man auch einfach nur in eine schokoladige, mächtige Kalorienbombe beißen, all das steht uns zu.

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Auch wenn es draußen 30 Grad hat und der Sommer nochmal laut „Hallo“ schreit. Ich muss zugeben, innen drin bin ich schon auf „Herbst-Modus“. Ich hätte nichts dagegen, wenn es schon einige Grade weniger hätte, aber ja, das kann ich nicht beeinflussen und ich denke, das ist auch gut so.

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Wir tauchen in unsere kleine, süße Welt ab, alle Sorgen und Pflichten sind weg und wir baden für einen kurzen Moment in Schokolade.
Es sind Momente, die schnell wieder vorüber sind aber gerade deswegen heißt es: genießen, genießen, genießen!
Also, lehne dich zurück, nimm dir ein Stück Brownie und lass den Moment, Moment sein!

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Zutaten:
200g Zartbitter Schokolade
150g Butter
2 Eier
1 Dotter
120g Rohrrohrzucker
130g Mehl
2 gehäufte EL Kakaopulver
Prise Salz
50 Pekannüsse
Sonstiges:
1 Pkg. Schokodrops

Zubereitung:
Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Backform fetten.
Schokolade mit der Butter im Wasserbad bei niedriger Temperatur schmelzen.
Eier, Dotter und Zucker in einer Schüssel mit dem Handmixer verrühren, bis alles gut vermengt ist und die Masse leicht cremig ist.
Mehl, Kakaopulver und Salz in einer Schüssel vermischen. Pekannüsse grob hacken.
Schokoladenbutter unter die Eier rühren. Mehlmischung mit den Nüssen mit dem Kochlöffel unterheben.
In die Backform geben, glatt streichen und ca. 30 Minuten backen. Nach der Backzeit aus dem Ofen nehmen, die Schokodrops auf den Brownies verteilen, 2-3 Minuten schmelzen lassen und anschließend verstreichen.

Schönen, entspannten Sonntag!

 

Apfelkuchen mit Honig, Kakao und Zimt

Einen richtig schönen Spätsommer haben wir da. Morgens schon etwas kühl und frisch und man kann so richtig schön durchatmen. Man riecht die umliegenden Bäume und Sträucher und es zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht, wenn ich aus dem Haus gehe und das alles wahrnehmen kann, ich mag das soo gern!!
Ich fahre fast täglich mit dem Rad zur Arbeit und das meist schon sehr früh. Und wenn mir beim Losfahren schon so eine kühle Brise entgegen kommt, ist das echt sehr angenehm, da ist die Müdigkeit fürs erste mal verflogen und ich glaube, ich sehe dadurch auch etwas frischer aus, das kann ja auch nicht schaden😉
Und der Spätsommer hat auch tolles Obst mit im Gepäck. Da haben wir die leuchtend, lila Zwetschgen und die knackigen, saftigen Äpfel.

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Wie ihr vielleicht bemerkt habt, bin ich den Zwetschgen bereits verfallen, klick. Dieser Kuchen ist ruck zuck zubereitet und schmeckt einfach nur fantastisch.
Bei den frischen Äpfel kann ich auch nur schwer „Nein“ sagen und man kann sie einfach so toll verarbeiten, in den verschiedensten Kreationen, das ist oft einer sehr schwere Entscheidung.

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Zusammen mit Gewürzen wie Zimt, Nelke und Kardamom sind sie überhaupt ein Traum. Auch in diesem Rezept musste etwas Zimt mit rein, der Kakao und der Waldhonig geben in Kombination ein tolles Aroma ab.

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Zutaten:
2 große Äpfel
etwas Zitronensaft
100g Weizenmehl
100g Einkorn Vollkornmehl
1/2 Pkg. Backpulver
Prise Salz
1 TL Kakaopulver
Prise Zimt
100g sehr weiche Butter
50g brauner Zucker
50g Waldhonig
3 Eier
125ml Mandelmilch
2 EL Pekannüsse
1 TL brauner Zucker

Zubereitung:
Backrohr auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Äpfel schälen, vom Kerngehäuse entfernen und in feine Scheiben schneiden. Zitronensaft über die Äpfel geben und mit dem Löffel mal durchmischen. Weizenmehl, Einkorn Vollkornmehl, Backpulver, Salz, Kakaopulver und Zimt in einer Schüssel vermischen.
Butter, Zucker und Honig mit dem Handmixer in einer Schüssel cremig rühren. Eier nach und nach unterrühren. Abwechselnd die Mandelmilch und die Mehlmischung unter die Butter rühren (3 Portionen Mehl, 2 Portionen Mandelmilch).
Die Hälfte des Teiges in die Backform geben, die Äpfel darauf schichten und den restlichen Teig auf die Äpfel verteilen. Pekannüsse hacken, auf dem Kuchen verteilen und den braunen Zucker über die Nüsse streuen, in den vorgeheizten Ofen geben und ca. 35-40 Minuten backen.

 Ein wunderbares Wochenende!

{Bericht} 1. Food Blog Day in Wien

Ich durfte vergangenen Samstag einen wunderbaren Tag im „Park Hyatt Vienna“ beim 1. Food Blog Day in Wien verbringen.
Ich muss gestehen, ich hätte gar nicht mitbekommen, dass er statt findet, doch da hatte ich plötzlich eine Einladung per E-Mail auf meinem Handy und ich habe mich riesig gefreut! Für mich war sofort klar, dass ich teilnehmen werde.

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Die Location war für das Event sehr passend. Einfach so, wäre ich wahrscheinlich nie in das Hotel gekommen (nicht so meine Preisklasse :-D) aber ich habe mich schon gefreut darauf und war  gespannt, was mich da so erwarten wird, vor allem auch, wie es so innen aussieht. Sehr gehoben und edel.

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Sie hatten viele, tolle Partner an ihrer Seite und man konnte sehr viele Workshops belegen. Anfangs war ein Vortrag über Möglichkeiten seinen Blog im Netz zu präsentieren. Da lernte ich auch einige neue Dinge kennen, die ich bis jetzt noch nie gehört hatte. Aber ich muss gestehen, ich bin etwas „oldschool“, was so Dinge angeht, bin da eher klassisch😀.
Ich war bei dem „Meet & Greet“ mit „Burda Home“ und habe dadurch einen kleinen Einblick in die Welt des Gestaltens eines Food Magazins erhalten, was sehr spannend war.

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Der Austausch mit den Bloggerkolleginnen war sehr interessant und ich traf sogar Bloggerinnen von mir bekannten Blogs, u.a. die liebe Marlene von „Fräulein Cupcake“ und Claudia von „whatbakesmesmile“. Jetzt habe ich zu manchen Blogs auch ein Gesicht, das ist toll😉
Generell war das Event sehr gut organisiert und die Verpflegung war echt super – es gab immer zu trinken und zu futtern.

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Ein großes DANKE an die Veranstalter von „foodblogday“ und an ihre Partner! Es war ein sehr schöner und gelungener Tag.

 

Fruchtig, saftig und schnell gerührt: Zwetschgenkuchen

Überall findet man sie momentan, die guten, saftigen Zwetschgen!
Es ist gar nicht so einfach, richtig gute zu bekommen, da sie meistens noch ziemlich unreif im Supermarkt aber auch teilweise bei den Obst- und Gemüseständen herumliegen. Doch diesmal hatte ich Glück und da musste ich wirklich darauf achten, dass sie nicht zu matschig werden und gestern war es dann so weit, die Zwetschgen haben schon förmlich danach geschrien, verarbeitet zu werden😉
Dieses Rezept ist echt ein „Last Minute“ Rezept. Also, wenn ihr schnell mal einen Kuchen mit Obst auf den Tisch stellen wollt, ist dieser perfekt dafür. Er ist sehr saftig und flaumig. Ihr könnt jede beliebige Obstsorte in den Teig hineindrücken, schmeckt auf alle Fälle!

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Zutaten:
2 Tassen Mehl
1 Tasse sehr weiche Butter
2 Eier
3/4 Tasse Zucker
1 Pkg. Backpulver
1 Tasse Milch
13-14 Zwetschgen
Prise Zimt

Zubereitung:
Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Ich hatte Papierbackformen. Wenn ihr eine andere Form nehmt, legt sie mit Backpapier aus oder fettet sie.
Zwetschgen waschen, trocken tupfen und entkernen.
Die Zutaten sollten alle Zimmertemperatur haben. Alles zusammen in eine Schüssel geben und mit dem Handmixer 3-4 Minuten rühren. Die 1. Minute auf mittlerer Stufe mixen und dann auf höchster Stufe. Ein glatter, cremiger Teig sollte entstehen. In die Form füllen und mit den Zwetschgen belegen, die Schnittfläche zeigt nach oben. Mit etwas Zimt bestreuen und ca. 30-35 Minuten backen, danach auskühlen lassen.

Einen wunderbaren Start in die Woche!

Natürlich und sündig gut: Mandel-Erdnuss Mini Gugl

Trotz der vielen Stunden in der Küche mit Butter, Zucker, Weißmehl etc., aus denen übrigens vorzügliche Werke entstehen😉, haben einige von euch bestimmt schon mitbekommen, dass mir eine ausgewogene und vielseitige Ernährung sehr wichtig ist und ich viel Wert darauf lege. Und natürlich auch viiieel Bewegung, ich liebe es mich auszupowern, yeah!!
So bin ich immer auf der „Suche“ nach Neuem bzw. mir Unbekanntem und experimentiere sehr oft herum.
Ich mag das sehr, wenn man aus ganz natürlichen Zutaten tolles Naschwerk zaubert, ohne großartigem Aufwand und vor allem meist ohne backen.
Ich bin ja Fan von den Energiekugeln, immer wieder mache ich welche, in den unterschiedlichsten Kreationen (die könnte ich euch eigentlich auch mal präsentieren ;)). Mich packt ja auch ab und an der Heißhunger, vor allem am Nachmittag, nach der Arbeit und da finde ich solche Dinge super praktisch. Bevor ich mir kiloweise irgendwelches Zeug hineinstopfe, greife ich lieber zu einer Energiekugel oder vielleicht auch einer zweiten, die auch süß ist und mit hochwertigen Zutaten ausgestattet ist. Der Heißhunger ist gestillt und noch dazu profitiert der Körper davon.
Die letzten Tage habe ich wieder ein bisschen im Netz gestöbert und bin auf diesen Blog gestoßen, Angela hat da echt gute Sachen auf ihrer Seite. Unter anderem habe ich das Rezept für die „Raw almond butter cups“ entdeckt.
Meine Gugls sind nicht ganz nach dem Rezept aber ich kann euch eines sagen, sie sind der Hammer!!! Auch meine Verkoster/innen waren total begeistert. Sie schmecken sündig gut!! Man glaubt nicht, dass da nur gute Sachen drin stecken, wirklich der Wahnsinn!!
Auf gehts, meine Lieben!

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Zutaten:
Für den „Teig“:
1 Tasse (ca. 200ml) gemahlene Haferflocken
3/4 Tasse gemahlene Mandeln
2 EL Erdnussbutter
2 EL Kokosöl
2 EL Ahornsirup
Prise Zimt
Prise Salz
Für die Schokolade:
3 EL Kokosöl
2 EL Ahornsirup
2 gehäufte EL Kakaopulver
Prise Salz

Zubereitung:
Kokosöl schmelzen und mit den restlichen Zutaten in einer Schüssel verkneten. Es soll eine kompakte, formbare Masse entstehen. Wenn sie zu matschig ist, dann noch etwas Haferflocken oder Mandeln dazu geben. Wenn die Masse zu trocken ist noch etwas Kokosöl oder Erdnussbutter dazu geben.
Die Masse in eine Silikonform drücken oder in eine mit Backpapier ausgelegte Form.
Für die Schokolade alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Schneebesen glatt rühren. Auf die Haferflocken-Mandel Masse streichen und für ca. 45 Minuten tiefkühlen. Danach aus der Form geben und zum Aufbewahren in eine luftdichte Dose in den Kühlschrank stellen.
Direkt gekühlt sind sie kompakt und schmecken super. Wenn man sie etwas draußen stehen lässt, werden sie weicher, da schmecken sie dann noch sündiger😉

Genießt sie!