Mandel Gewürzkugeln mit Feigen und Datteln und eine Auszeit

Die Zeit rennt und rennt und rennt… Nicht mehr ganz 2 Monate und wir schreiben bereits 2017, Wahnsinn! Alles ist so schnelllebig geworden und manchmal habe ich das Gefühl, das Leben läuft einfach an mir vorbei.
Ich glaube, da geht es vielen so. Gerade deswegen ist es so wichtig mal zu allem „Tschüss“ zu sagen und sich auf sich zu konzentrieren, in den Tag hinein leben, kein Gedanke an Arbeiten etc. verschwenden und das Leben in vollen Zügen zu genießen. Das gehört dazu und das haben wir uns sehr wohl verdient! Und das gönne ich mir jetzt und ich freue mich auf diese Zeit!
Wenn der Weihnachtstrubel schon fest im Gang sein wird, werde ich entspannt zurück kehren und noch tolle Ideen für die schöne Zeit beisteuern.
Aber jetzt sorge ich schon mal für die gemütlichen Nachmittage vor. Gewürze dürfen in der kalten, schmuddeligen Zeit nicht fehlen.

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Es ist einfach wunderbar, wenn sich in der ganzen Wohnung dieser angenehme Geruch von Zimt, Nelke, Kardamom etc. ausbreitet. Das hat irgendwie etwas beruhigendes und man fühlt sich so richtig wohl und heimelig.

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Und so soll es ja sein, wenn es draußen etwas ungemütlich zugeht. Aber auch an stressigen Tagen ist es wichtig mal durchzuschnaufen, sich zurück zu lehnen und einfach nur den Moment wahrzunehmen. Am Besten mit einer Tasse Tee und Kekserl.

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Gewürze haben ja durch aus ihren Effekt, sie wärmen uns, sie kurbeln unseren Fettstoffwechsel an, vor allem Zimt! Also, ist die Schlemmerei in der Weihnachtszeit nur halb so schlimm😉 Greift auf würzige Kekserl, die könnt ihr mit gutem Gewissen futtern! Und ich habe auch heute welche im Gepäck für euch. Schnell gemacht und sehr, sehr köstlich!

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Zutaten:
100g weiche Butter
2 Dotter
50g getrocknete Datteln
50g getrocknete Feigen
70g Rohrzucker
Mark von 1/2 Vanilleschote
1/2 TL Zimt
gute Prise Nelke und Kardamom
170g Mehl
50g gemahlene Mandeln
1/2 TL Backpulver
Prise Salz
Zum Wälzen:
70g grob gemahlene Mandeln

Zubereitung:
Backrohr auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier belegen.
Datteln und Feigen im Mixer fein pürieren. So, dass sie zu einer Paste werden.
Butter und Zucker mit dem Handmixer cremig rühren. Dotter, Trockenfrüchte, Vanille und Gewürze dazu geben und verrühren.
Mehl, Mandeln, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen, auf die Buttermasse geben und mit den Händen verkneten.
Vom Teig etwas abnehmen, Kugeln formen, in den Mandeln wälzen und auf das Backblech setzen. Fortfahren, bis der Teig aufgebraucht ist. Ca. 17-20 Minuten backen. Danach auskühlen lassen und in einer Dose aufbewahren.

Habt eine schöne, stressfreie Zeit.

Bis bald!

 

Ein Kuchen mit Cashewkernen, Vanille und Schokolade

Ich muss ja zugeben, am liebsten würde ich mich schon so richtig in die Weihnachtsbäckerei stürzen. Ich mag diese Zeit einfach sooo!
Die warmen Lichter, es duftet schon an vielen Ecken nach Lebkuchen, Zimt, Punsch und Glühwein, die angenehmen, sanften Klänge, aaach schöön. Ich hätte nichts dagegen, wenn die Weihnachtsmusii schon auf- und ablaufen würde.
Ich habe wunderschöne Kindheitserinnerungen an Weihnachten und ich glaube, das spielt da auch sehr mit. Meine Mama hat sich da immer sehr viel Mühe gegeben.

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Aaaber es ist noch ein bisschen bis dahin und dazwischen werde ich auch wieder eine kleine Auszeit nehmen, um mich entspannt und ruhig in den Weihnachtstrubel zu schmeißen ;)

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Heute habe ich einen tollen, saftigen Kuchen für euch. Ich liebe Vanille! Es duftet so herrlich und schmeckt einfach so gut.

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Die Cashewkerne zusammen mit der Schokolade zaubern den Kuchen in ein Glücksstück. Man bleibt nicht bei einem Stück. Wunderbare Kombination!

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Zutaten:
180g weiche Butter
110g Zucker
4 Eier
150ml Milch
110g Mehl
110g gemahlene Cashewkerne
1/2 Pkg. Backpulver
Prise Salz
Mark von 1 Vanilleschote
100g Schokotröpfchen oder gehackte Schokolade

Zubereitung:
Backrohr auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Eine Kastenform mit Butter bestreichen und bemehlen.
Butter und Zucker mit dem Handmixer schaumig rühren. Die Eier zugeben und weiterrühren. Milch unterrühren.
Mehl, Cashewkerne, Backpulver, Salz und Vanille in einer Schüssel vermischen. Nach und nach die Mehlmischung unter die Butter-Ei Masse rühren.Zum Schluss die Schokolade unterheben. Wenn ihr sie im ganzen Kuchen verteilt haben wollt, wendet sie etwas in Mehl, so sinken sie nicht zu Boden.
Ich muss euch aber sagen, es schmeckt einfach total gut, wenn die Schokolade sich am Boden sammelt, mhmmm.
Kuchen in den Ofen schieben und ca. 50-55 Minuten backen. Danach aus der Form lösen und abkühlen lassen.

Einen gemütlichen Sonntag!

Ein „durch den Markt schlender“-Gefühl: Kokosberge

Ich liebe diese Tage. Die Tage, in die man schon so ausgeglichen startet und eine innerliche Ruhe mitführt, dass einem so schnell nichts aus der Fassung bringen kann. Man konzentriert sich auf das Wesentliche, kann gut Prioritäten setzen, lässt Störfaktoren einfach an sich abprallen und geht die Dinge entspannt an.
Dinge, die einen sonst vielleicht auf die Palme bringen mögen, sieht man gelassen und macht ruhig eines nach dem anderen.
Meist bin ich dann am Abend auch sehr müde aber habe so eine angenehme, innerliche Ruhe, dass ich es mir gemütlich mache und den Moment genießen kann. Und in solchen Momenten schnappe ich mir gerne ein Back- oder Kochbuch, mache es mir auf der Couch gemütlich, trinke Tee und blättere von Seite zu Seite durch und lasse mich einfach nur inspirieren. Das entspannt und lässt den Motor runterfahren.

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Und in diesem tiefen entspannten Moment, springen mir plötzlich die Kokosberge entgegen. Und zwar aus dem Buch „Light & easy“ von Hugh Fearnley-Whittingstall. Das Buch ist so schön gestaltet und bringt tolle Anregen und Ideen mit sich.

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Außerdem habe ich noch eine süße Erinnerung an die Kokosberge von einem Amsterdamer Markt, vom Sunday Market. Wenn ihr mal in Amsterdam seid, müsst ihr da unbedingt hin. Ein kreativer und kulinarischer Markt für Groß und Klein.

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Diese Kokosberge waren einfach ein Traum. Noch warm gekauft und natürlich auch gleich einen verdrückt. Außen knusprig und innen ganz weich, traumhaft!
Ich wollte sie schon ewig lange machen und jetzt war es so weit. Es gibt ja einige Variationen davon, bei uns in Österreich nennt man sie auch Kokosbusserl. Nur sind sie dann meist kleiner und auf Oblaten. Aber diese sind definitiv keine Busserl, sondern Berge😉

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Sie sind super schnell zubereitet und in der Wohnung breitet sich der Duft von Kokos aus und das Bild schießt in den Kopf, auf einen Markt zu stehen und der vollen Tüte mit warmen Kokosbergen entgegen zu fiebern. Ihr müsst sie unbedingt warm probieren!

Zutaten:
200g Kokosraspeln
4 Eiklar
130g feinen Kristallzucker
etwas Öl für das Backpapier

Zubereitung:
Backrohr auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier belegen und mit etwas Öl bestreichen.
Alles in eine Schüssel geben und mit dem Handmixer durchrühren, so dass alles gut vermengt ist.
Mit der Hand etwas abnehmen, zusammendrücken und Berge formen und auf das Backblech setzen, das funktioniert ganz gut.
Ca. 20 Minuten backen und ganz auskühlen lassen bevor ihr sie in eine Dose gebt.

Einen wunderbaren Sonntag!

Proviant für zwischendurch: Cookies mit Vanille, Feigen und Mandeln

Der Herbst kann sich auch von einer etwas ungemütlicheren Seite zeigen: nass, kalt, windig, feucht – ja, so war es in den letzten Tagen. Aber ich finde, das macht ganz und gar nichts. Noch mehr ein Grund es sich zuhause so richtig gemütlich zu machen und ein Blech Cookies ins Rohr zu schieben. Und außerdem gab es hier schon lange keine Cookies mehr, noch ein Grund.

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Der Duft von Vanille und Mandeln breitete sich im ganzen Wohnraum aus, mit großen Augen stand ich vor dem Backrohr und war entzückt, wie groß und dick die Cookies wurden und konnte es kaum erwarten, mir einen zu schnappen und in meinen Mund wandern zu lassen.

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Ich gebe es zu, ich habe nicht widerstehen können, ich musste einen warmen Cookie verdrücken, ein Traum. Der buttrige Geschmack mit dem Vanillearoma und die knackigen Mandeln.

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Schnappt euch einen!

Zutaten:
160g Butter
100g Zucker
1 Ei
1 Dotter
1/2 TL gemahlene Vanille
220g Mehl
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
Prise Salz
10 getrocknete Feigen
70g Mandeln

Zubereitung:
Backrohr auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Backblech mit Backpapier belegen.
Feigen und Mandeln hacken.
Butter, Zucker und Vanille mit dem Handmixer in einer Schüssel cremig rühren. Das Ei und den Dotter dazu geben und weiterrühren bis alles vermengt ist.
Mehl, Backpulver, Natron und Salz in einer Schüssel vermengen, auf die Butter-Ei Masse sieben und mit den Händen zu einem Teig verkneten.
Mit den Händen Stücke vom Teig nehmen, zu Kugeln rollen, auf das Backblech legen und etwas flach drücken. Etwas Abstand zwischen den Cookies lassen, sie werden um einiges größer.
Ca. 18-20 Minuten backen, danach auskühlen lassen.
Ein entspanntes Wochenende!

 

Schokoladen Mandel Gugelhupf mit einem Hauch von Gewürzen

Der Herbst ist da! Es ist wunderbar!
Die Blätter färben sich in wundervolle, warme Farben, eine kühle Brise fährt uns durchs Haar und die Kürbisse, Äpfel, Birnen, Schokolade und Gewürze bescheren uns eine Wohlfühlküche.

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Es ist die Zeit, in der wir es uns zu Hause gemütlich machen, ein Tee oder auch ein heißer Kakao uns von innen wärmt, Kerzen ein angenehmes Licht schaffen und man sich wieder mehr Zeit für Dinge nimmt, die einem Freude bereiten.

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Und in dieser Zeit optimiert ein Kuchen natürlich das Seelenglück.
Der Duft von warmer Schokolade und Gewürzen steigt uns in die Nase und lässt uns ganz glücklich und zufrieden auf die Couch sinken und den Alltag kurz vergessen.

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Zutaten:
100g dunkle Schokolade
150g Butter
4 Eier
100g Zucker
100ml warme Milch
100ml Marsala (=italienischer Mandelwein) (kann auch durch Rum oder Saft ersetzt werden)
80g Mehl
120g gemahlene Mandeln
Prise Zimt, Nelke, Kardamom, Salz
2 EL Kakaopulver
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
Guss:
150g dunkle Schokolade

Zubereitung:
Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Gugelhupfform fetten und mit Mehl bestäuben.
Schokolade und Butter im Wasserbad bei niedriger Temperatur schmelzen. Milch wärmen.
Eier und Zucker mit dem Handmixer cremig schlagen. Schoko-Butter Masse unter Rühren einfließen lassen. Warme Milch und Marsala dazu geben und auf niedriger Stufe weiterrühren.
Mehl, gemahlene Mandeln, Gewürze, Kakaopulver, Backpulver und Natron in einer Schüssel mischen und unter die Ei-Butter-Schoko Masse rühren. Achtung, der Teig ist eher flüssig. In die Gugelhupfform geben und ca. 35-40 Minuten backen.
Für den Guss die Schokolade in einem warmen Wasserbad bei niedriger Hitze schmelzen und den noch warmen Kuchen überziehen. Abkühlen lassen.

 

{Spendenaktion} „Alfajores“ für SOS Kinderdorf Familien in Peru

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Peru liegt im westlichen Südamerika. Ein Land, das von anhaltend sozialen und wirtschaftlichen Ungleichheiten gekennzeichnet ist. Leider bestimmen nur zu häufig, die Rassenzugehörigkeit, die Hautfarbe und der soziale Hintergrund die Zukunft eines Kindes. Nach wie vor ist die indigene Bevölkerung Perus von Wohlstand und politischer Macht ausgeschlossen.
In den letzten Jahres wuchs die Wirtschaft, viele Peruaner haben jedoch nicht von dem Wirtschaftswachstum profitiert. Es leben weiterhin viele in erdrückender Armt. Kaum vorstellbar bei einem Land, das reich an natürlichen Ressourcen ist. Ca. 15% der Bevölkerung, die Gesamtbevölkerung umfasst ca. 30 Millionen, gelten als unterernährt.

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Kinder und Jugendliche stellen das größte Bevölkerungssegment dar, ca 40%.
Kinderarbeit ist in der peruanischen Gesellschaft weiterhin ein schwerwiegendes Problem. Die Quote der Kinderarbeit beträgt ca. 19%, also immer noch sehr hoch. Wie so oft, trifft es Kinder aus unterprivilegierten Familien, die auf der Suche nach einem besseren Leben sind.
Was sich daraus ergibt ist die Tatsache, dass viele Kinder durch die Kinderarbeit, nicht oder nur teilweise am Schulunterricht teilnehmen können. Die Folge ist, dass die Kinder schlecht ausgebildet sind und es für sie dadurch noch schwerer wird, aus dem Teufelskreis der Armut zu brechen.
Ungefähr 550.000 Kinder wachsen ohne elterliche Fürsorge auf. Entweder sind sie Waisen oder kommen aus zerrütteten Familien, in denen sie schon sehr früh vernachlässigt wurden.

Durch die Wirtschaftskrise der 80er Jahre, sind viele Familien in Peru mittellos geworden. Das soziale Elend, der Kinder in Not, hat sich seither weiter verschlimmert.
Derzeit unterstützt SOS-Kinderdorf peruanische Kinder und Jugendliche durch Kindertagesstätten, Schulen, Berufsbildungszentren und medizinische Zentren an zehn Standorten.

Damit ihr eine Vorstellung bekommt – schon ein kleiner Spendenbetrag, bewirkt ganz Großes:

  • 1 Essen für eine SOS Kinderdorf Familie kostet ca. € 5,-
  • 1 Gaskocher kostet ca. € 25,-
  • Pfannen kosten ca. € 10-15,-

Wenn wir damit einer ganzen SOS Kinderdorf Familie ein Lächeln ins Gesicht zaubern können, ist damit viel geschafft, denke ich.

Mach mit – klick!
Ich freue mich auf deine Mithilfe!

„Alfajores“ habe ich das erste Mal in Melly’s Cookie Bar im schönen Amsterdam gefuttert und ich war gleich hin und weg, vor allem vom „Dulce de leche“, ein Traum.

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Ich habe ja auch schon „Dulce de leche“ selbst gemacht, hier das Rezept, aber ich hatte noch ein Glas von Melly’s Cookie Bar und verwendete es für diese Alfajores.

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Alfajores ist ein süßes Gebäck, das vor allem in Mittel- und Südamerika sehr gängig ist. Ihr müsst diese Dinger ausprobieren, einfach nur fantastisch.

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Das Rezept dafür habe ich hier entdeckt.

Zutaten:
200g weiche Butter
120g Staubzucker
etwas gemahlene Vanille
3 Eigelb
200g Maisstärke
150 g Mehl
½ TL Natron
½ Pkg. Backpulver
ca. 350g Dulce de leche

Zubereitung:
Butter, Zucker und Vanillezucker mit dem Handmixer zu einer hellen Masse rühren. Eigelb nach und nach unterrühren. Maisstärke, Mehl, Natron und Backpulver mischen, zu der Butter-Zucker-Mischung geben und alles zu einem glatten Teig verkneten. 30 Minuten kühl stellen.
Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Teig auf wenig Mehl ca 5 mm dick ausrollen. Aus dem Teig Kreise ausstechen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und auf der mittleren Schiene des Ofens ca. 10–12 Minuten backen. Herausnehmen. Auskühlen lassen. Die Hälfte je 1 EL Dulce de leche bestreichen. Andere Hälfte darauf setzen.
Sofern das möglich ist: langsam essen und geniiieeßen!😉

Nimm dir ein Stück und du bewirkst ganz Großes damit, hier gehts zur Spendenaktion.

Vielen Dank!

*Der Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit SOS Kinderdorf und beeinflusst keinesfalls meine Meinung.

Himmlisch gut: Brownies mit Pekannüssen

Schokoladig, mächtig, klebrig, süß!
Es gibt die Tage, an denen man etwas mehr Energie benötigt als sonst oder vielleicht auch etwas Trost aber vielleicht will man auch einfach nur in eine schokoladige, mächtige Kalorienbombe beißen, all das steht uns zu.

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Auch wenn es draußen 30 Grad hat und der Sommer nochmal laut „Hallo“ schreit. Ich muss zugeben, innen drin bin ich schon auf „Herbst-Modus“. Ich hätte nichts dagegen, wenn es schon einige Grade weniger hätte, aber ja, das kann ich nicht beeinflussen und ich denke, das ist auch gut so.

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Wir tauchen in unsere kleine, süße Welt ab, alle Sorgen und Pflichten sind weg und wir baden für einen kurzen Moment in Schokolade.
Es sind Momente, die schnell wieder vorüber sind aber gerade deswegen heißt es: genießen, genießen, genießen!
Also, lehne dich zurück, nimm dir ein Stück Brownie und lass den Moment, Moment sein!

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Zutaten:
200g Zartbitter Schokolade
150g Butter
2 Eier
1 Dotter
120g Rohrrohrzucker
130g Mehl
2 gehäufte EL Kakaopulver
Prise Salz
50 Pekannüsse
Sonstiges:
1 Pkg. Schokodrops

Zubereitung:
Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Backform fetten.
Schokolade mit der Butter im Wasserbad bei niedriger Temperatur schmelzen.
Eier, Dotter und Zucker in einer Schüssel mit dem Handmixer verrühren, bis alles gut vermengt ist und die Masse leicht cremig ist.
Mehl, Kakaopulver und Salz in einer Schüssel vermischen. Pekannüsse grob hacken.
Schokoladenbutter unter die Eier rühren. Mehlmischung mit den Nüssen mit dem Kochlöffel unterheben.
In die Backform geben, glatt streichen und ca. 30 Minuten backen. Nach der Backzeit aus dem Ofen nehmen, die Schokodrops auf den Brownies verteilen, 2-3 Minuten schmelzen lassen und anschließend verstreichen.

Schönen, entspannten Sonntag!

 

Apfelkuchen mit Honig, Kakao und Zimt

Einen richtig schönen Spätsommer haben wir da. Morgens schon etwas kühl und frisch und man kann so richtig schön durchatmen. Man riecht die umliegenden Bäume und Sträucher und es zaubert mir ein Lächeln ins Gesicht, wenn ich aus dem Haus gehe und das alles wahrnehmen kann, ich mag das soo gern!!
Ich fahre fast täglich mit dem Rad zur Arbeit und das meist schon sehr früh. Und wenn mir beim Losfahren schon so eine kühle Brise entgegen kommt, ist das echt sehr angenehm, da ist die Müdigkeit fürs erste mal verflogen und ich glaube, ich sehe dadurch auch etwas frischer aus, das kann ja auch nicht schaden😉
Und der Spätsommer hat auch tolles Obst mit im Gepäck. Da haben wir die leuchtend, lila Zwetschgen und die knackigen, saftigen Äpfel.

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Wie ihr vielleicht bemerkt habt, bin ich den Zwetschgen bereits verfallen, klick. Dieser Kuchen ist ruck zuck zubereitet und schmeckt einfach nur fantastisch.
Bei den frischen Äpfel kann ich auch nur schwer „Nein“ sagen und man kann sie einfach so toll verarbeiten, in den verschiedensten Kreationen, das ist oft einer sehr schwere Entscheidung.

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Zusammen mit Gewürzen wie Zimt, Nelke und Kardamom sind sie überhaupt ein Traum. Auch in diesem Rezept musste etwas Zimt mit rein, der Kakao und der Waldhonig geben in Kombination ein tolles Aroma ab.

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Zutaten:
2 große Äpfel
etwas Zitronensaft
100g Weizenmehl
100g Einkorn Vollkornmehl
1/2 Pkg. Backpulver
Prise Salz
1 TL Kakaopulver
Prise Zimt
100g sehr weiche Butter
50g brauner Zucker
50g Waldhonig
3 Eier
125ml Mandelmilch
2 EL Pekannüsse
1 TL brauner Zucker

Zubereitung:
Backrohr auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Äpfel schälen, vom Kerngehäuse entfernen und in feine Scheiben schneiden. Zitronensaft über die Äpfel geben und mit dem Löffel mal durchmischen. Weizenmehl, Einkorn Vollkornmehl, Backpulver, Salz, Kakaopulver und Zimt in einer Schüssel vermischen.
Butter, Zucker und Honig mit dem Handmixer in einer Schüssel cremig rühren. Eier nach und nach unterrühren. Abwechselnd die Mandelmilch und die Mehlmischung unter die Butter rühren (3 Portionen Mehl, 2 Portionen Mandelmilch).
Die Hälfte des Teiges in die Backform geben, die Äpfel darauf schichten und den restlichen Teig auf die Äpfel verteilen. Pekannüsse hacken, auf dem Kuchen verteilen und den braunen Zucker über die Nüsse streuen, in den vorgeheizten Ofen geben und ca. 35-40 Minuten backen.

 Ein wunderbares Wochenende!

{Bericht} 1. Food Blog Day in Wien

Ich durfte vergangenen Samstag einen wunderbaren Tag im „Park Hyatt Vienna“ beim 1. Food Blog Day in Wien verbringen.
Ich muss gestehen, ich hätte gar nicht mitbekommen, dass er statt findet, doch da hatte ich plötzlich eine Einladung per E-Mail auf meinem Handy und ich habe mich riesig gefreut! Für mich war sofort klar, dass ich teilnehmen werde.

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Die Location war für das Event sehr passend. Einfach so, wäre ich wahrscheinlich nie in das Hotel gekommen (nicht so meine Preisklasse :-D) aber ich habe mich schon gefreut darauf und war  gespannt, was mich da so erwarten wird, vor allem auch, wie es so innen aussieht. Sehr gehoben und edel.

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Sie hatten viele, tolle Partner an ihrer Seite und man konnte sehr viele Workshops belegen. Anfangs war ein Vortrag über Möglichkeiten seinen Blog im Netz zu präsentieren. Da lernte ich auch einige neue Dinge kennen, die ich bis jetzt noch nie gehört hatte. Aber ich muss gestehen, ich bin etwas „oldschool“, was so Dinge angeht, bin da eher klassisch😀.
Ich war bei dem „Meet & Greet“ mit „Burda Home“ und habe dadurch einen kleinen Einblick in die Welt des Gestaltens eines Food Magazins erhalten, was sehr spannend war.

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Der Austausch mit den Bloggerkolleginnen war sehr interessant und ich traf sogar Bloggerinnen von mir bekannten Blogs, u.a. die liebe Marlene von „Fräulein Cupcake“ und Claudia von „whatbakesmesmile“. Jetzt habe ich zu manchen Blogs auch ein Gesicht, das ist toll😉
Generell war das Event sehr gut organisiert und die Verpflegung war echt super – es gab immer zu trinken und zu futtern.

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Ein großes DANKE an die Veranstalter von „foodblogday“ und an ihre Partner! Es war ein sehr schöner und gelungener Tag.

 

Fruchtig, saftig und schnell gerührt: Zwetschgenkuchen

Überall findet man sie momentan, die guten, saftigen Zwetschgen!
Es ist gar nicht so einfach, richtig gute zu bekommen, da sie meistens noch ziemlich unreif im Supermarkt aber auch teilweise bei den Obst- und Gemüseständen herumliegen. Doch diesmal hatte ich Glück und da musste ich wirklich darauf achten, dass sie nicht zu matschig werden und gestern war es dann so weit, die Zwetschgen haben schon förmlich danach geschrien, verarbeitet zu werden😉
Dieses Rezept ist echt ein „Last Minute“ Rezept. Also, wenn ihr schnell mal einen Kuchen mit Obst auf den Tisch stellen wollt, ist dieser perfekt dafür. Er ist sehr saftig und flaumig. Ihr könnt jede beliebige Obstsorte in den Teig hineindrücken, schmeckt auf alle Fälle!

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Zutaten:
2 Tassen Mehl
1 Tasse sehr weiche Butter
2 Eier
3/4 Tasse Zucker
1 Pkg. Backpulver
1 Tasse Milch
13-14 Zwetschgen
Prise Zimt

Zubereitung:
Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Ich hatte Papierbackformen. Wenn ihr eine andere Form nehmt, legt sie mit Backpapier aus oder fettet sie.
Zwetschgen waschen, trocken tupfen und entkernen.
Die Zutaten sollten alle Zimmertemperatur haben. Alles zusammen in eine Schüssel geben und mit dem Handmixer 3-4 Minuten rühren. Die 1. Minute auf mittlerer Stufe mixen und dann auf höchster Stufe. Ein glatter, cremiger Teig sollte entstehen. In die Form füllen und mit den Zwetschgen belegen, die Schnittfläche zeigt nach oben. Mit etwas Zimt bestreuen und ca. 30-35 Minuten backen, danach auskühlen lassen.

Einen wunderbaren Start in die Woche!